In einem Zug

©Nicholas Schärer
Caroline Ann Baur und Vanessà Heer zeigen für die Kulturlandsgemeinde eine installative Arbeit. Darin untersuchen sie die Beziehung zwischen Körpern, Nahrung und Produktion. Wann kippt Intimes in Ekel? Was konsumieren wir an unsichtbaren Prozessen? In der Installation trifft die maschinelle Landwirtschaft auf die Mutter-Kind-Beziehung, menschliche und nicht-menschliche Milchpraktiken verweben und befragen sich.